WIdO. Anatomischtherapeutischchemische. Klassifikation mit Tagesdosen für den deutschen Arzneimittelmarkt. GKV-Arzneimittelindex - PDF

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WIdO Uwe Fricke Judith Günther Anette Zawinell Anatomischtherapeutischchemische Klassifikation mit Tagesdosen für den deutschen Arzneimittelmarkt ATC-Index mit DDD-Angaben GKV-Arzneimittelindex GKV-Arzneimittelindex

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WIdO Uwe Fricke Judith Günther Anette Zawinell Anatomischtherapeutischchemische Klassifikation mit Tagesdosen für den deutschen Arzneimittelmarkt ATC-Index mit DDD-Angaben GKV-Arzneimittelindex GKV-Arzneimittelindex Methodik der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung für den deutschen Arzneimittelmarkt 4. Auflage Bonn, April 2005 ISBN: Herausgeber: Autoren: Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Kortrijker Straße Bonn Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Prof. Dr. rer. nat. Uwe Fricke Institut für Pharmakologie Klinikum der Universität zu Köln Gleueler Str Köln Dr. rer. nat. Judith Günther Kurt-Tucholsky-Str Freiburg Dr. rer. nat. Anette Zawinell Wissenschaftliches Institut der AOK Kortrijker Str Bonn Homepage: Aktuelle Informationen zur vorliegenden Publikation erhalten Sie unter 2 GKV-Arzneimittelindex Technische Umsetzung: Redaktion: Titelgrafik: Pharmazeutisch-technische Assistenz: Ulla Mielke Susanne Sollmann Hans-Peter Metzger Ulrich Birtel Gudrun Billesfeld Sylvia Ehrle Andrea Hall Sandra Heric Manuela Steden Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben auch bei nur auszugsweiser Verwertung vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. 3 GKV-Arzneimittelindex Die vorliegende Publikation wurde im Rahmen des Forschungsprojekts GKV- Arzneimittelindex erstellt: Träger des GKV-Arzneimittelindex AOK-Bundesverband, Bonn BKK Bundesverband, Essen IKK-Bundesverband, Bergisch Gladbach Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen, Kassel Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v., Siegburg Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.v., Siegburg Bundesknappschaft, Bochum Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 4 GKV-Arzneimittelindex Die vorliegende Publikation ist ein Beitrag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und weder eine Meinungsäußerung des AOK-Bundesverbandes noch des WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology. Die Verwendung von Teilen der Original-WHO-Publikation Guidelines for ATC classification and DDD assignment wurden dem WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology angezeigt. Wichtiger Hinweis Die Erkenntnisse in der Medizin unterliegen laufendem Wandel durch Forschung und klinische Erfahrungen. Sie sind darüber hinaus vom wissenschaftlichen Standpunkt der Beteiligten als Ausdruck wertenden Dafürhaltens geprägt. Wegen der großen Datenfülle sind Unrichtigkeiten gleichwohl nicht immer auszuschließen. Alle Angaben erfolgen insoweit nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Produkthaftung: Für Angaben über Dosierungshinweise und Applikationsformen können Autoren, Herausgeber und Verlag keine Gewähr übernehmen. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen und anhand der Beipackzettel der verwendeten Präparate in eigener Verantwortung auf ihre Richtigkeit überprüft werden. 5 GKV-Arzneimittelindex Wissenschaftliche Berater des GKV-Arzneimittelindex: Prof. Dr. med. Björn Lemmer Institut für Pharmakologie und Toxikologie Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Universität Heidelberg Maybachstraße Mannheim Prof. Dr. med. Martin J. Lohse Institut für Pharmakologie der Universität Würzburg Versbacher Straße Würzburg Dr. med. Klaus Mengel Höferstr Mannheim Prof. Dr. med. Gerhard Schmidt Zentrum Pharmakologie und Toxikologie der Universität Göttingen Robert-Koch-Straße Göttingen Prof. Dr. med. Hasso Scholz Institut für Experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie Universitäts-Krankenhaus Eppendorf Martinstraße Hamburg 6 Vorwort Vorwort Der GKV-Arzneimittelindex im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) unter der Trägerschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen und des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung sorgt seit 1981 für Transparenz im Arzneimittelmarkt. Die Erfassung von Umfang und Struktur der vertragsärztlichen Arzneimittelverordnungen in Deutschland wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass das anatomisch-therapeutisch-chemische Klassifikationssystem (ATC-System) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als wesentliche methodische Grundlage im Rahmen des GKV-Arzneimittelindex verwendet wird. Durch eine Kooperation zwischen der Weltgesundheitsorganisation und dem WIdO ist die Anwendung dieses ATC-Klassifikationssystems zur Untersuchung des Arzneimittelverbrauchs auch für den deutschsprachigen Nutzer möglich. Seit Januar 2001 steht das von der Weltgesundheitsorganisation erstellte und gepflegte ATC-System mit definierten Tagesdosen zusammen mit einer ausführlichen Methodikbeschreibung in der deutschen Übersetzung zur Verfügung. Im Januar 2004 erklärte das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) die internationale ATC-Klassifikation der WHO mit Stand 2003 für amtlich. Zur Weiterentwicklung des Klassifikationssystems mit definierten Tagesdosen und zur Anpassung an die besonderen Gegebenheiten des deutschen Arzneimittelmarktes wurde im Jahr 2004 im Auftrag des BMGS eine ATC/DDD- Arbeitsgruppe beim Kuratorium für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen eingesetzt, in der die maßgeblichen Fachkreise vertreten sind. Das BMGS hat in Zusammenarbeit mit dieser ATC/DDD-Arbeitsgruppe im Jahre 2004 beschlossen, bei der Schaffung einer nationalen ATC/DDD- Klassifikation die bereits vorhandene Adaption der WHO-Klassifikation an den deutschen Markt zu Grunde zu legen, die im Rahmen des langjährigen Forschungsprojekts GKV-Arzneimittelindex im WIdO in der Fassung von April 2004 vorlag. Im Rahmen des Anhörungsverfahrens wurden von den pharmazeutischen Herstellern Anmerkungen zur bestehenden ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung des GKV-Arzneimittelindex gesammelt, inhaltlich geprüft und bewertet. Auf Beschluss der ATC-Arbeitsgruppe sowie nach Abstimmung mit dem BMGS nahm der GKV-Arzneimittelindex im WIdO im Dezember 2004 eine entsprechende Anpassung der ATC-Klassifikation einschließlich der DDD-Angaben vor. Diese Fassung wurde dann zum 1. Januar 2005 vom BMGS für amtlich erklärt. 7 Vorwort Wie auf internationaler Ebene bedarf es aufgrund der dynamischen Entwicklung des Arzneimittelmarktes auch in Deutschland einer ständigen Anpassung und Überarbeitung der Daten und der zugrunde liegenden Klassifikationssystematik. Dies macht kontinuierliche Aktualisierungen der Klassifikationsdatenbank des GKV-Arzneimittelindex im WIdO notwendig. Hierbei erfolgt die Vergabe von ATC-Codes und definierten Tagesdosen (DDD) streng nach den Empfehlungen der WHO (WHO Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology 2005a-d), soweit diese die Abbildung der nationalen Gegebenheiten in ausreichendem Maße gewährleisten. Das nun vorliegende Werk publiziert die notwendigen Erweiterungen und Anpassungen der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung der WHO, die im Rahmen der Projektarbeit des GKV-Arzneimittelindex für die spezifischen Belange des deutschen Arzneimittelmarktes vorgenommen wurden. Dies ist insofern notwendig, da aufgrund der Besonderheiten im deutschen Arzneimittelmarkt ungefähr 20 % der Arzneimittelpackungen mit einem Umsatzanteil in Höhe von ca. 10 % nicht über das internationale Klassifikationssystem der WHO abgedeckt sind. Die Klassifikation, die der GKV-Arzneimittelindex mit seiner über die WHO hinausführenden ATC-Klassifikation und DDD- Festlegung deutscher Arzneimittel seit Jahren im Projekt aufbereitet, wird seit 1995 jährlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Nunmehr liegt die aktuellste Ausgabe des Jahres 2005 vor. Die notwendigen Erweiterungen und Anpassungen der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung für die spezifischen deutschen Belange werden dabei vom GKV-Arzneimittelindex ständig eingearbeitet und haben sich zum deutschen Goldstandard etabliert, der in den verschiedensten Projekten der Arzneimittelverbrauchsforschung angewendet wird. Eine Auswahl dieser Transparenzprojekte macht deutlich, dass diese Klassifikation mit den entsprechenden deutschen Anpassungen von zentraler Bedeutung ist: Das Forschungsprojekt GKV-Arzneimittelindex im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), das diese Klassifikation erarbeitet hat, pflegt seit 1980 eine Arzneimittelklassifikationsdatenbank, die inzwischen mehr als verschiedene Fertigarzneimittel mit den unterschiedlichsten Informationen zu diesen Produkten beinhaltet. Durch die Zusammenführung von Rezeptdaten, die anfangs als repräsentative Stichprobe und inzwischen als Vollerhebung mit jährlich knapp 1 Milliarde Arzneimittelverordnungen im Projekt vorliegen, und Klassifikationsdaten können Arzneimittelverbrauchsstudien nach einzelnen Marktsegmenten, nach der Facharztgruppe des verordnenden Arztes oder nach Alters- und Geschlechtsgruppen der Patienten durchgeführt werden. Seit 1985 werden diese Da- 8 Vorwort ten im Arzneiverordnungs-Report analysiert, der unter der Herausgeberschaft von Prof. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath jährlich erscheint. In diesem deutschen Standardwerk beschreiben etwa 30 Experten aus Pharmakologie, Medizin und Ökonomie auf inzwischen mehr als Seiten den deutschen Arzneimittelmarkt. Im Fokus stehen dabei Informationen über die verordnungsstärksten Arzneimittel, die vom GKV- Arzneimittelindex zur Verfügung gestellt werden. Die ATC-Klassifikation und DDD-Methodik wird ebenfalls seit 2001 in dem gemeinsamen Projekt der Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung für eine monatliche Schnellinformation über die Arzneimittel- Verordnungen genutzt ( GAmSi-KV ). Damit werden die Verordnungsstrukturen in den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen transparent gemacht, zeitnahe Trendinformationen über Arzneimittelausgaben vermittelt und Kennzahlen für regionale Vergleichsmöglichkeiten gegeben. Ebenfalls Eingang gefunden hat diese Systematik in die arztindividuellen Verordnungsinformationen, die seit Anfang 2003 den einzelnen Ärzten zur Verfügung gestellt werden ( GAmSi-Arzt ). Diese individuellen Arztberichte informieren den Vertragsarzt bereits acht Wochen nach dem Verordnungsmonat über sein Verordnungsspektrum. Dabei wird ein Vergleich mit seinen eigenen Verordnungen in vorangegangenen Verordnungszeiträumen sowie mit Ärzten der gleichen Fachgruppe ermöglicht. Letztlich wird das auf deutsche Belange angepasste ATC-System, das das aktuell geltende internationale ATC/DDD-System der WHO vollständig integriert, auch für Untersuchungen des europäischen Arzneimittelmarkts hinsichtlich der Preise und des Verbrauchs von Arzneimitteln, wie sie derzeit auf europäischer Ebene durchgeführt werden, genutzt. So kommt in dem von der Europäischen Kommission finanzierten Projekt EURO-MED-STAT (Monitoring expenditure and utilization of medicinal products in the European Union countries. A Public Health approach.), das mit dem Ziel gegründet wurde, Indikatoren zu Arzneimittelklassifikationen, -verbrauchsdaten und -preisen zu entwickeln, das international gültige ATC/DDD-System zur Anwendung. Mit diesem Projekt, an dem Experten aus insgesamt 15 europäischen Ländern beteiligt sind, können aufbauend auf diesen Indikatoren die europäischen Arzneimittelmärkte hinsichtlich ihrer Arzneimittel, deren Verbräuche und Preise verglichen werden. 9 Vorwort Darüber hinaus werden die ATC/DDD-Systematik sowie die entsprechenden im GKV-Arzneimittelindex gepflegten Arzneimittelklassifikationen in einer Vielzahl von Arzneimittelprojekten in Deutschland genutzt: Arzneimittelanalysen im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, aber auch in der universitären Arzneimittelverbrauchsforschung basieren wesentlich auf den im GKV-Arzneimittelindex gepflegten Klassifikationen. Die große Verbreitung der ATC-Klassifikation und DDD-Systematik sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene belegt den hohen praktischen Nutzen dieser Klassifikation, die nur durch die Arbeit von Prof. Dr. Uwe Fricke, Dr. Judith Günther und Dr. Anette Zawinell ermöglicht wird. Für ihre engagierte Arbeit möchten wir uns an dieser Stelle bedanken, da nur ihr unermüdlicher Einsatz eine Klassifikationsdatenbank wie die des GKV- Arzneimittelindex mit inzwischen mehr als Arzneimitteleinträgen am Leben erhält sowie die vorliegende Publikation ermöglicht hat. Wir möchten darüber hinaus den pharmakologischen Gutachtern des GKV- Arzneimittelindex Prof. Dr. Björn Lemmer, Prof. Dr. Martin J. Lohse, Dr. Klaus Mengel, Prof. Dr. Gerhard Schmidt und Prof. Dr. Hasso Scholz unseren besonderen Dank für die langjährige fachliche Unterstützung aussprechen. Unser Dank gilt weiterhin den pharmazeutischen Assistenzkräften im GKV- Arzneimittelindex Gudrun Billesfeld, Sylvia Ehrle, Andrea Hall, Sandra Heric sowie Manuela Steden für ihre tatkräftige Unterstützung. Weiterhin gebührt unser Dank Gabi Brückner, Kai Bungarz, Paula Christina Pinto Escoval, Andreas Keller, Hans-Peter Metzger, Ulla Mielke und Susanne Sollmann im WIdO, die durch die Datenbetreuung, das Erfassen, die Gestaltung der Texte, die Durchsicht des Manuskripts sowie die technische Umsetzung zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben. Bonn, im April 2005 Jürgen Klauber Katrin Nink Helmut Schröder 10 Nutzungshinweise für den ATC-Index mit DDD-Angaben Nutzungshinweise für den ATC- Index mit DDD-Angaben Für jede DDD werden Einheit und Darreichungsform angegeben. Folgende Abkürzungen werden verwendet: Einheit (E) Darreichungsform (Darr) g Gramm AT Augentropfen mg Milligramm AS Augensalben mcg Mikrogramm EDO Ein-Dosis-Ophtiolen E Einheit Inhal inhalativ TSD E Tausend Einheiten N nasal MIO E Millionen Einheiten O oral mmol Millimol P parenteral ml Milliliter (bei Augentropfen) R rektal S.C. subcutan (bei Implantat) SL sublingual T topisch TD transdermal U urethral V vaginal WIdO Nutzungshinweise für den ATC-Index mit DDD-Angaben Die wesentlichen Grundlagen für die ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung sind in der Methodik der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung für den deutschen Arzneimittelmarkt (Bearbeitungsstand April 2005) beschrieben (Uwe Fricke, Judith Günther und Anette Zawinell: Anatomisch-therapeutischchemische Klassifikation mit Tagesdosen für den deutschen Arzneimittelmarkt. Methodik der ATC-Klassifikation und DDD-Festlegung. ATC-Index mit DDD-Angaben. Bonn 2005, CD-ROM, ISBN: ). Lesehinweis Der folgende amtliche ATC-Index mit DDD-Angaben weist zusätzlich zu der internationalen Systematik der WHO die notwendigen Anpassungen an den deutschen Arzneimittelmarkt aus. Diese sind kenntlich gemacht. Alle Anpassungen, die die deutschen Gegebenheiten beschreiben, sind in kursiver Schrift, die internationale Systematik der WHO (Stand: ) in normaler Schrift gesetzt. 12 A A01 A01A ALIMENTÄRES SYSTEM UND STOFFWECHSEL STOMATOLOGIKA STOMATOLOGIKA A01AA Mittel zur Kariesprophylaxe A01AA01 Natriumfluorid 1,1 mg O 0.5 mg Fluorid A01AA02 Natriummonofluorphosphat A01AA03 Olaflur 1,1 mg O A01AA04 Zinn(II)-fluorid A01AA05 Fluorsilan A01AA30 Kombinationen A01AA51 Natriumfluorid, Kombinationen A01AB Antiinfektiva und Antiseptika zur oralen Lokalbehandlung A01AB02 Wasserstoffperoxid 60 mg O A01AB03 Chlorhexidin 30 mg O A01AB04 Amphotericin B 40 mg O A01AB05 Polynoxylin 0,18 g O A01AB06 Domiphen 3 mg O A01AB07 Oxychinolin 80 mg O A01AB08 Neomycin A01AB09 Miconazol 0,2 g O A01AB10 Natamycin 20 mg O A01AB11 Verschiedene A01AB12 Hexetidin A01AB13 Tetracyclin A01AB14 Benzoxoniumchlorid A01AB15 Tibezoniumiodid A01AB16 Mepartricin A01AB17 Metronidazol A01AB18 Clotrimazol A01AB19 Natriumperborat A01AB21 Chlortetracyclin A01AB22 Doxycyclin A01AB23 Minocyclin 1 mg O A01AB24 Thymol A01AB26 Aluminiumchlorid A01AB27 Ethacridinlactat A01AB29 Eugenol A01AB31 Natriumhypochlorit A01AB32 Natriumpercarbonat A01AB33 Nystatin IE O A01AB36 Aluminiumchlorat A01AB37 Aluminiumsulfat A01AB53 Chlorhexidin, Kombinationen A01AB57 Oxychinolin, Kombinationen A01AB62 Hexetidin, Kombinationen A01AB75 Chlorphenol, Kombinationen A01AB76 Aluminiumchlorid, Kombinationen A01AB78 Sulfanilamid, Kombinationen A01AB84 Paraformaldehyd, Kombinationen A01AB85 Formaldehyd, Kombinationen A01AB88 Azulen, Kombinationen A01AC A01AC01 A01AC02 A01AC03 A01AC04 A01AC05 A01AC54 Corticosteroide zur oralen Lokalbehandlung Triamcinolon Dexamethason Hydrocortison Prednisolon Betamethason Prednisolon, Kombinationen A01AD A01AD01 A01AD02 A01AD05 A01AD06 A01AD07 A01AD11 A01AD18 A01AD20 A01AD22 A01AD50 A01AD65 A01AD69 A01AD71 A01AE A01AE01 A01AE05 A01AE51 A01AE52 A01AE53 A01AE54 A01AE55 A01AH A01AH20 A01AP A01AP01 A01AP02 A01AP10 A01AP30 A01AP50 A01AP52 Andere Mittel zur oralen Lokalbehandlung Epinephrin Benzydamin Acetylsalicylsäure Adrenalon Amlexanox Verschiedene Cholinsalicylat Carbenoxolon Milchsäure Andere Mittel zur oralen Lokalbehandlung, Kombinationen Dexpanthenol, Kombinationen Mineralsalz, Kombinationen Salicylate, Kombinationen Lokalanästhetika für die orale Lokalbehandlung Lidocain Polidocanol Lidocain, Kombinationen Tetracain, Kombinationen Benzocain, Kombinationen Propipocain, Kombinationen Polidocanol, Kombinationen Homöopathische und anthroposophische Stomatologika Kombinationen Pflanzliche Stomatologika Myrrhentinktur Kamillenblüten Verschiedene Kombinationen Andere pflanzliche Stomatologika, Kombinationen Kamillenblüten, Kombinationen A02 A02A MITTEL BEI SÄURE BEDINGTEN ERKRANKUNGEN ANTACIDA A02AA Magnesium-haltige Verbindungen A02AA01 Magnesiumcarbonat A02AA02 Magnesiumoxid A02AA03 Magnesiumperoxid A02AA04 Magnesiumhydroxid 3 g O A02AA05 Magnesiumsilikat A02AA10 Kombinationen A02AB Aluminium-haltige Verbindungen A02AB01 Aluminiumhydroxid A02AB02 Algeldrat 5 g O A02AB03 Aluminiumphosphat A02AB04 Dihydroxyaluminiumnatriumcarbonat A02AB05 Aluminiumacetoacetat A02AB06 Aloglutamol A02AB07 Aluminiumglycinat A02AB10 Kombinationen A02AC Calcium-haltige Verbindungen A02AC01 Calciumcarbonat A02AC02 Calciumsilikat 6 g O A02AC10 Kombinationen A02AD Kombinationen und Komplexe von Aluminium-, Calcium- und Magnesiumhaltigen Verbindungen A02AD01 Einfache Salzkombinationen Standarddosis: 10 Tabletten oder 50 ml Mixtur A02AD02 Magaldrat 3,2 g O A02AD03 Almagat A02AD04 Hydrotalcit 3,5 g O A02AD05 Almasilat 4 g O A02AD06 Simaldrat 5 g O A02AD10 Aluminiumoxid in Kombination mit Magnesiumhydroxid (Standarddosis: 10 Tabletten oder 50ml Mixtur) A02AF Antacida mit Karminativa A02AF01 Magaldrat und Karminativa A02AF02 Einfache Salzkombinationen und Karminativa (Standarddosis: 10 Tabletten oder 50ml Mixtur) A02AF03 A02AF04 A02AF05 A02AG A02AG01 A02AG02 A02AG20 A02AH A02AH01 A02AH20 A02AX A02AX01 A02AX02 A02AX04 A02AX50 Dihydroxyaluminiumnatriumcarbonat und Karminativa Simaldrat und Karminativa Aluminiumhydroxid und Karminativa Antacida mit Spasmolytika Antacida, Kombinationen mit Butinolin Antacida, Kombinationen mit Atropin Antacida, Kombinationen mit mehreren Spasmolytika Antacida mit Natriumbicarbonat Natriumhydrogencarbonat Kombinationen Antacida, andere Kombinationen Antacida, Kombinationen mit Bismutsalzen Antacida, Kombinationen mit Lokalanästhetika Antacida, Kombinationen mit Schwefel Antacida, andere Kombinationen A02B MITTEL BEI PEPTISCHEM ULKUS UND GASTROESOPHAGEALER REFLUXKRANKHEIT A02BA Histamin-H 2 -Rezeptorantagonisten A02BA01 Cimetidin 0,8 g O,P A02BA02 Ranitidin 0,3 g O,P A02BA03 Famotidin 40 mg O,P A02BA04 Nizatidin 0,3 g O,P A02BA05 Niperotidin A02BA06 Roxatidin 0,15 g O A02BA07 Ranitidinbismutcitrat 0,8 g O A02BA08 Lafutidin 20 mg
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