Geopolitik Ratingstrategie Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, Wachstum, Expansion, Ungleichheit und Abhängigkeit Weiter lesen bei: Geopolitik Ratingstrategie

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  Geopolitik Ratingstrategie Krim: Russland hat ein Geo und Strategischpolitisches Recht auf die Krim 02-Mrz-14 Russland hat ein Geo und Strategischpolitisches Recht auf die Krim. Cameron, Obama und dieNATO bellen mal wieder wie zwei Nasse HundeKrim: Die Krim (ukrainisch Крим/Krym; russisch Крым/Krym; krimtatarisch Qırım) ist eineHalbinsel im nördlichen Schwarzen Meer und autonome Republik innerhalb der Ukraine. Sie hateine Fläche von 26.081 km² und rund 1,95 Millionen Einwohner (2012), ohne die Stadt Sewastopol.Offiziell heißt sie Autonome Republik Krim (ukrain. Автономна Республіка Крим/AwtonomnaRespublika Krym, krimtatarisch Qırım Muhtar Cumhuriyeti). Lassen wir doch die Bürger der Krim abstimmen , so wie es die Leute in Gibraltar getan haben (Spanien – Englisch) oder die Bürger auf Guatanamo , San Diego oder Hawaii nicht konnten.Die Krim ist für Russland und Putin Politisch Strategisch Überlebens notwendig. Wie es bei Gibraltar für die Britten notwendig war, diesen Felsen zu behalten, oder anderen besetzten Britischen Überseegebietennicht der Falle war.Die Vereinigten Staaten besetzen rund um die Welt Politisch Strategische Inseln und Länder. Ohne je zufragen.Und die NATO hat ja schon vom Namen her „Organisation des Nordatlantikvertrags“ nichts in der Ukraine zu suchen außer erneut sich als langer Arm von Kriegsverbrechen zu beteiligen. Das die NATO inder Ukraine Geopolitische Interessen hat, (Vorgeschichte: Bald nach dem Ende des Zweiten Weltkriegstraten die Gegensätze zwischen den ehemaligen Teilnehmermächten der Anti-Hitler-Koalition – der UdSSR auf der einen und den westlichen Siegermächten Großbritannien, Frankreich und USA auf der anderen Seite – klar zu Tage. Bereits mit dem Brüsseler Vertrag vom 17. März 1948 schlossen sich diewesteuropäischen Länder Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg zu einemBündnis für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit sowie zur kollektivenSelbstverteidigung zusammen. Dieses Bündnis war ursprünglich noch als Versicherung gegen eineeventuelle erneute deutsche Aggression vorgesehen. Mit der Berlin-Blockade und dem Februarumsturz inder Tschechoslowakei 1948 rückte eine mögliche kommunistische Bedrohung durch den von der  Geopolitik Ratingstrategie / Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, ...http://www.ratingstrategie.de/1 of 1702/03/2014 19:33  Sowjetunion angeführten Ostblock ins Blickfeld.)ist wirtschaftlich verständlich auf Grund ihrer Satzungher. Aber in diesen Fall handelt es sich um eine Geopolitische Enklave welche für Russland ausSicherheitsgründen erhalten werden muss. Ich gehe auch davon aus , dass Putin trotz Obama, Cameron,Hollande, Merkel und der NATO sich davon nicht abringen lassen wird, sowie sich das Großbritanniennicht von Gibraltar abringen lassen hat. Und Putin hat Geopolitisch die Verantwortung die Krim alsRussisches Land zu behalten.Das Saebelrasseln von Anders Fogh Rasmussen ist mehr als Kindisch und belegt wieder einmal was dochdie NATO für ein Undemokratischer Verein ist.Der ukrainische Interimspräsident Turtschynow sollte sich mal überlegen , ob eine NATOBesatzung der Ukraine für 10 oder 20 Jahre wie in Afghanistan wert und sinnvoller ist, als eingutes Verhaeltnisse mit Russland von welchem es Wirtschaftlich sowieso abhängt.Turtschynow sollte nicht zu einer EU / Nato Puppe werden wie Karsai. Das dient der Ukraine,dem Ukrainisches Volk nicht. Zudem sollte Turtschynow sich die Geschichte mal Ansehen.Wenn Turtschynow tatsächlich die NATO/USA reinziehen wird, wird das Land, wenn allesvorbei ist, Wirtschaftlich Pleite und Isoliert da stehen, das für die nächsten 50 Jahre denn dieEU wird die Ukraine nie aufnehmen oder in 50 Jahren und die NATO kommt und geht…Heinz Duthel,Bundespresse.com,deutscherverlag.comFiled inEuropäische Union,Geopolitik , NATO, Russland hat ein Geo und StrategischpolitischesRecht auf die Krim,Ukraine,Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich|TaggedKrim: Cameron, Obama und die NATO bellen wie zwei Nasse Hunde|Edit|Comments (0) » Jugendkriminalität Störung des Sozialverhaltens – Delinquenz – Intensivtäter 11-Feb-14 Ausmaß der Jugendkriminalität in DeutschlandJugendkriminalität in Deutschland 2000 bis 2008 Im Jahr 2009 wurden 96.627 Kinder (2008: 101.387), 248.702 Jugendliche (2008: 265.771) und 227.847Heranwachsende (2008: 237.190) in Deutschland als Tatverdächtige ermittelt. In Relation zu allenStraftaten verübten Kinder 4,4 %, Jugendliche 11,4 % und Heranwachsende 10,4 % allerStraftaten.Insgesamt wurden demnach 26,2 % aller Straftaten von unter 21-jährigen verübt. Die Statistik gibt keineAussage über den Anteil der jeweiligen Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung.Das genaue Ausmaß der Jugendkriminalität lässt sich anhand von Statistiken (polizeilicheKriminalstatistik, Verurteiltenstatistik usw.) jedoch nicht ermitteln. Diese sind inDeutschland wegenunterschiedlicher Erfassungszeiträume/-daten und anderer Einflussfaktoren nicht vergleichbar. DieWissenschaft bedient sich deshalb weiterer Methoden, um Aussagen zum Ausmaß der Jugendkriminalitätmachen zu können. Sogenannte Dunkelfeldstudien (empirische Täter- und Opferbefragungen) ergänzendas offizielle Hellfeld.Immer wieder gibt es politische Debatten um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts meist infolgemedialer Darstellung von Einzelfällen wie etwa dem Fall Mehmet und im Wahlkampf:So forderte im Januar 2008 der hessische Ministerpräsident Roland Koch im Vorfeld der HessischenLandtagswahlen in einem Interview mit der Bild-Zeitung[11], verurteilte Täter zwischen 18 und 21 Jahren Geopolitik Ratingstrategie / Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, ...http://www.ratingstrategie.de/2 of 1702/03/2014 19:33  dürften „nicht vor allem mit Verständnispädagogik behandelt werden und regelmäßig offenen Vollzug bekommen“. Die Union forderte zudem in der „Wiesbadener Erklärung“ einen „Warnschussarrest“, dieAnhebung der Höchststrafe für Jugendkriminalität von zehn auf 15 Jahren, die konsequente Anwendungdes Erwachsenenstrafrechts bei allen Tätern über 18 Jahre und eine schnellere Abschiebung vonkriminellen ausländischen Jugendlichen.Dagegen verwies die SPD darauf, dass ein Warnschussarrest bereits möglich sei und forderte eineBeschleunigung der Strafverfahren und eine Aufstockung des Personals, damit Wiederholungstäter innerhalb eines Monats angeklagt und verurteilt werden könnten.Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank, nannte solche Debatten „überflüssig“.„Die Diskussion gaukelt den Menschen Zusammenhänge vor, die es nicht gibt. Die Formel: härtere Strafengleich höhere Abschreckung gleich weniger Straftaten ist schlicht falsch. Die Politik würde hier erneut der Versuchung unterliegen, Fragen des Strafrechts für plakative Botschaften zu missbrauchen. Das Thema seiaber zu ernst, um vor Wahlen immer wieder instrumentalisiert zu werden“.Auch der Deutsche Anwaltverein meinte, dass es die Glaubwürdigkeit von Politik nichtgerade fördere,wenn solche Patentrezepte ganz kurz vor Wahlen geäußert würden. Der Kriminologe Christian Pfeiffer  bezeichnete den Jugendarrest mit Rückfallquoten von 70 Prozent als weitgehend unwirksam. Der Deutsche Richterbund kritisierte in diesem Zusammenhang den Umstand, dass dieLandesjustizverwaltungen der Länder – unabhängig davon, ob SPD- oder CDU-regiert – außerhalb ihrer Wahlkämpfe in den vergangenen Jahren bereits einen Personalabbau durchgeführt hätten, der schnelleVerfahren nicht mehr zulasse. Die hessische Landesregierung habe in der Amtszeit vonRoland Kochzudem sämtliche Landeszuschüsse für ambulante Maßnahmen zur Wiedereingliederung straffälliger Jugendlicher gestrichen und sein Jugendstrafvollzugsgesetz bereits reformiert, zudemliegt das Bundeslandan letzter Stelle in der Zeit Jugendstrafsachen zu bearbeiten. In Hessen sind zudem schwere Gewaltdeliktewie Raub, Vergewaltigung und Körperverletzung nach Berechnungen des KriminologischenForschungsinstituts Niedersachsen auf Grundlage der offiziellen Kriminalstatistik seit 1999 stärker angestiegen als in anderen Bundesländern, zu 90 Prozent seien Deutsche verantwortlich. HeinzBuschkowsky, der sozialdemokratische Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, ist für einekonsequente Anwendung und gegen eine Verschärfung des Jugendstrafrechts. Zu lesen: Geopolitik Ratingstrategie / Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, ...http://www.ratingstrategie.de/3 of 1702/03/2014 19:33  JugendkriminalitätStörung des Sozialverhaltens – Delinquenz – Intensivtäter von Heinz Duthel (buch)Filed inDeutschland,Europäische Union,Geopolitik , Jugendkriminalität,Zeitungen Journals Presse| TaggedJugendkriminalität,Jugendkriminalität Störung des Sozialverhaltens - Delinquenz -Intensivtäter |Edit|Comments (2) » Kapitalismuskritik  06-Feb-14Die gewerkschaftlichen Ansätze der Kapitalismuskritik beziehen sich in der Regel aufdie sozialistischeAnalyse der gesellschaftlichen Verhältnisse. Allerdings sind die Schlussfolgerungen und Forderungen ausgewerkschaftlicher Perspektive eher auf eine reformistische Umsetzung einer gerechten Gesellschaft bedacht. Dazu gehört im Sozialstaatsmodell das Konsensprinzip, demzufolge Arbeitgeberverbände undGewerkschaften als Verhandlungspartner entsprechend dem Tarifvertragsgesetz in der Aushandlung vonTarifverträgen eine Sozialpartnerschaft eingehen und damit eine Verantwortung für eine friedliche gütlicheEinigung in Konfliktfällen anstreben sollen. Dieser Ansatz zielt in erster Linie aufeinen pragmatischen,realistischen Ausgleich von Interessen.Gegen dieses Modell der Sozialpartnerschaft stehen kapitalismuskritische Ansätze syndikalistischer undsozialistischer Gewerkschafter. Der Syndikalismus propagiert die Aneignung von Produktionsmittelndurch die Gewerkschaften, die dann auch an Stelle politischer Stellvertreter die Verwaltung organisieren.Ausreichende Stärke, um revolutionäre gesellschaftliche Veränderungen durchsetzen zukönnen, hatten sie beispielsweise im Spanischen Bürgerkrieg.Gewerkschaften treten in vielen Ländern auch selber als Wirtschaftsakteure auf, u. a. in den USA sindgewerkschaftlich organisierte Pensionsfonds und Rentenkassen in ihrer Anlagepolitik auch wichtigewirtschaftliche Faktoren.Seit der Entstehung der Umweltbewegung wird der Kapitalismus (bzw. der damit gleichgesetzteIndustrialismus) auch aus ökologischer Perspektive kritisiert. In diesem Rahmen stehen vor allem dieGewinnmaximierung und der Zwang zum Wirtschaftswachstum in der Kritik, da darin ein Konflikt Geopolitik Ratingstrategie / Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, ...http://www.ratingstrategie.de/4 of 1702/03/2014 19:33  zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und ökologischer Stabilität gesehen wird. In der 2006 erschienenenGenerationenbilanz des Berlin-Institutes heißt es auf die Frage “Wer bringt dem Kapitalismus die Nachhaltigkeit bei?”: “Bislang gibt es auf diese Frage keine überzeugende Antwort, bestenfallsverschiedene Modelle, die allesamt fehlerhaft sind. Der derzeitige Kapitalismus basiert auf einer Kultur,die investiertes Kapital in Gewinn verwandelt, daraus neues Kapital erwirtschaftet, das unter steigender Produktivität weitere Gewinne und zusätzliches Kapital erbringt. Dieser Kapitalismushat einen Haken – er funktioniert nicht ohne Wachstum. Er kennt nur das Anhäufen von Vermögen, das sich aus sich selbstvermehrt. Er kennt kein Zurück durch Schrumpfen.”Die ökofeministische Soziologin Maria Mies beschreibt hingegen den Kapitalismus als patriarchalesKonstrukt. Kapitalismus führe zu Kolonisation, die im übertragenen Sinne auch Frauenwie auch die Natur insgesamt beträfe. Dies wurde unter anderem von Camille Paglia zurückgewiesen, der zufolgeamoralische, aggressive, pornographische Elemente und ungleiche Herrschaftsverhältnisse elementar zumenschlicher Kunst, Sexualität und Zivilisation gehörten”.Die Mitgründerin der Parteien Die Grünen und Ökologische Linke Jutta Ditfurth vertritt in ihrem BuchEntspannt in die Barbarei (1996) die These, „die kapitalistische Produktionsweise mit ihrer Profitlogik undihrem Verwertungszwang“ sei auch „die Wurzel der Ausbeutung […] der Natur“. Die soziale Frage seidaher „nicht von den ökologischen Herausforderungen zu trennen“.[9]Der an der FU Berlin lehrende Sozialwissenschaftler Athanasios Karathanassis kritisiert in seinem Buch Naturzerstörung und kapitalistisches Wachstum (2003) die Verbräuche kapitalistischerÖkonomien alsnaturzerstörerisch.Der marxistisch orientierte Politologe Elmar Altvater[11] kritisiert den Kapitalismus und das seiner Meinung dazugehörige Wirtschaftswachstum als nicht nachhaltig. Altvater hält das GlobaleÖlfördermaximum für ein Vorzeichen des Ende des Kapitalismus.Der wertkritische Publizist Robert Kurz wirft die Übernahme des „positivistischen, technisch-naturwissenschaftlich verkürzten Fortschrittsbegriff des Liberalismus“ auch dem orthodoxen Marxismusvor. Eine radikale Kritik an der Industrialisierungs- und Modernisierungsgeschichte und ihres gewandeltenArbeitsbegriffs sei demnach auch in der Linken bis heute ausgeblieben. Ernst von Weizsäcker sieht die ökologische Problematik des Kapitalismus vor allem inderUngeduld und Kurzfristigkeit der Renditerechnung. Sie würde der Zeit nicht gerecht, die dieÖkologie benötigt. “Das Abholzen eines unwiederbringlichen Waldes erscheint in den Büchern alsGewinn, in der Natur als Verlust. Filed inGeopolitik ,Politischer Lobbismus|Tagged Kapitalismuskritik |Edit|Comments (1) » Weltwirtschaftskrise Deutschland 06-Feb-14Die deutsche Bankenkrise kennzeichnete den Beginn des zweiten Teils der Wirtschaftskrise, den Beginnder „Hyperdeflation“. Sie hatte zwei Ursachen. Durch gegenseitige Konkurrenz, durch feindlicheÜbernahmen kleinerer Banken und auf Grund spekulativer Wertpapier- und Warengeschäfte hatten diegroßen Banken 1925 wieder das Geschäftsvolumen von 1914 erlangt. Sie waren zwar auf Expansionausgerichtet, aber durch niedrige Eigenkapitalquoten und geringe liquide Mittel schlecht dafür gerüstet.Hätten sie ihr Eigenkapital aufgestockt (durch geringere Dividendenzahlungen und/oder das Herausgebenweiterer Aktien), wäre die Differenz beider Größen zu der Summe der herausgereichtenKredite nicht sogroß gewesen.Hinzu kam die Instabilität des internationalen Kreditmarktes. Als wichtigstes Kennzeichen hierfür muss Geopolitik Ratingstrategie / Raum, Macht, Produktion, Akkumulation, ...http://www.ratingstrategie.de/5 of 1702/03/2014 19:33
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