Erfolgreicher Abschluss eines bedeutenden Langzeitprojekts: Monumenta linguae Dacoromanorum, în „Romanistik in Geschichte und Gegenwart” 23,1 (2017) Helmut Buske Verlag, Hamburg, p. 41-54.

Description
Erfolgreicher Abschluss eines bedeutenden Langzeitprojekts: Monumenta linguae Dacoromanorum, în „Romanistik in Geschichte und Gegenwart” 23,1 (2017) Helmut Buske Verlag, Hamburg, p. 41-54.

Please download to get full document.

View again

of 13
All materials on our website are shared by users. If you have any questions about copyright issues, please report us to resolve them. We are always happy to assist you.
Information
Category:

Archaeology

Publish on:

Views: 9 | Pages: 13

Extension: PDF | Download: 0

Share
Transcript
   Romanistik in Geschichte und Gegenwart 23,1 (2017) © Helmut Buske Verlag, Hamburg Mariana Nastasia Erfolgreicher Abschluss eines bedeutenden Lang-zeitprojekts: Monumenta linguae Dacoromanorum   Auf Initiative von Prof. Paul Miron wurde zu Beginn der 80er Jahre des vergan-genen Jahrhunderts eine Partnerschaft zwischen der rumänischen „Alexandru Ioan Cuza- Universität“ Iași und der deutschen „Albert -Ludwigs-Universität” Freiburg vertraglich vereinbart, in deren Rahmen unter anderem die Erstellung einer kritischen Edition der so genannten  Bukarester Bibel von 1688 beschlos-sen wurde. In jener für die Geschichte Rumäniens so turbulenten Zeit besaß Paul Miron, der an einer der bedeutendsten und renommiertesten deutschen Universitäten wissenschaftlich tätig war, das Geschick, die Rektoren der beiden beteiligten Universitäten sowie die Vertreter der einflussreichen Förderorganisa-tionen von der Bedeutung eines solchen Unterfangens zu überzeugen. Als philo-logisches und editorisches Projekt von höchster Tragweite stellen die  Monumen-ta linguae Dacoromanorum  wahrscheinlich den bedeutendsten wissenschaft- lichen Ertrag der Universität Iaşi, die seit mehreren Generationen eine srcinelle und authentische philologische Tradition aufweist, in jüngerer Zeit dar. Im Vorwort zum ersten Band der Reihe (  Biblia 1688–Genesis ), der 1988 in Iaşi pünktlich zum 300. Geburtstag der  Bukarester Bibel erschien, erinnert der spiri-tus rector des Projekts an den Appell, den er an die beteiligten Forscher gerich-tet hatte, und an die Gründe, die ein Unterfangen solchen Ausmaßes rechtfertig-ten: „O asemenea operă uriașă nu se întreprinde decît o dată la secole; ar fi o greșeală de neiertat dacă o singură disciplină n - ar fi chemată să - și dea contribuția la elucidarea textului din 1688, la preistoria sau influența sa, precum și la toate problemele culturale legate de scriptura de acum 300 de ani” (MLD Pars I: 3). 1   Wie dem Zitat zu entnehmen ist, wurde das Unternehmen als ein besonders kühnes und ehrgeiziges Vorhaben mit einem deutlich interdisziplinären Charak-ter angekündigt. Auch wenn es sich in der Folgezeit dann zu einem ausschließ-lich philologischen Projekt entwickelte, da die von Paul Miron gewünschten Kapitel zur rumänischen Ikonographie fehlen, so hat die Reihe der  Monumenta linguae Dacoromanorum  doch weitgehend die Struktur beibehalten, die ihr die Gründungsväter in der ersten Phase des Projekts gegeben hatten. Die Anforde-rungen, die an eine monumentale kritische Edition zu stellen sind, wurden 1  „Ein solch riesiges Unterfangen wird nur alle paar Jahrhunderte begonnen; es wäre ein unver-zeihlicher Fehler, wenn auch nur eine einzige Disziplin nicht aufgerufen würde, ihren Beitrag zur Erläuterung des Textes von 1688, zu seiner Vorgeschichte oder seinem Einfluss wie auch zu allen kulturellen Problemen, die mit dem Werk von vor 300 Jahren verbunden sind, zu leisten.“  2 dadurch erfüllt, dass umfangreiche philologische und sprachwissenschaftliche Studien in die Bände eingegliedert wurden, die Hinweise zur Lektüre und zur Interpretation der edierten Texte lieferten, ferner Anmerkungen und wissen-schaftlich fundierte Kommentare, dazu ein umfangreiches Wörter- und Varian-tenverzeichnis sowie auch Fotokopien der jeweiligen Texte. Die mit der Umsetzung des Projektes betrauten Forscher waren sich der Notwendigkeit bewusst, einen neuen Zugang zu den philologisch-linguistischen Gegebenheiten der  Bibel von 1688   finden zu müssen, um weniger bekannte As-pekte zu klären und sogar einige Irrmeinungen richtig zu stellen 2 ; so wurde die Anregung von N. A. Ursu (1926–2016) aufgegriffen, in die Edition neben dem in Bukarest 1688 gedruckten Text noch zwei der  Bukarester Bibel zeitlich vo-rausgehende und für die ältere rumänische Kultur sehr wichtige Texte aufzu-nehmen: das so genannte Manuskript 45, eine Kopie der Übersetzung des Alten Testaments durch Nicolae Spătarul Milescu 3 , sowie das Manuskript BAR 4389, das eine Übersetzung des Alten Testaments von einem walachischen Gelehrten enthält, der in der Person des Daniil Andrean Panoneanul identifiziert wurde. Das biblische Material, das den umfangreichsten Teil ausmacht, wird folgen-dermaßen präsentiert: In der ersten Spalte erscheint der Originaltext der  Bibel von 1688 im Faksimile; die zweite Spalte enthält eine interpretierende Tran-skription des Textes der ersten Spalte, wodurch eine permanente philologische Verifizierung ermöglicht wird; in der dritten und vierten Spalte stehen die Texte der beiden erwähnten Manuskripte ebenfalls in einer interpretierenden Tran-skription. Die fünfte Spalte schließlich bietet eine moderne Version des Textes, die von den Autoren der Edition erstellt wurde und die auch den mit den philo-logischen Gegebenheiten nicht vertrauten Lesern den Zugang zur Lektüre und zum Verständnis der biblischen Schriften im Gewand der altrumänischen Schriftsprache ermöglichen soll. Die Spalten sind völlig synchron aufgebaut und erlauben auf diese Weise Vergleiche, so dass Übereinstimmungen wie auch Un-terschiede genauso deutlich werden wie die Art und Weise, in der die Autoren ihre Übersetzung angelegt haben, ferner die anschließenden Überarbeitungen und schließlich die Transkription durch die Herausgeber. So werden sowohl sti-listische und syntaktische Eigenheiten als auch mit dem Text verbundene philo-logische oder theologische Implikationen klar. Diese spiegelbildliche Anord-   2  Wie z.B. die Vorstellung, dass die  Bukarester Bibel zur Durchsetzung einer schriftsprachli-chen Norm beigetragen hätte. Tatsächlich aber entkräftet der Aspekt der Zusammensetzung des Werkes, das aus einer Mischung von sprachlichen Elementen der Moldau und der Walachei besteht, diese Hypothese. 3  Diese erste Gesamtübersetzung des Alten Testaments wurde kürzlich separat in einem einzi-gen Band in einer monumentalen kritischen Edition herausgegeben: Vechiul Testament – Septuagin-ta. Versiunea lui Nicolae Spătarul Milescu (Ms. 45 de la Biblioteca Filialei din Cluj a Academiei  Române).   Ediţie de text, prefaţă, notă asupra ediţiei, introducere, bibliografie, indice de cuvinte şi forme, indice de nume proprii de Eugen Munteanu (coordonator), Ana-Maria Gînsac, Ana-Maria Minuţ, Lucia - Gabriela Munteanu, Mădălina Ungureanu, Iași   : Editura Universității „Alexandru Ioan Cuza”, 2016, 2020 p.   3 nung der drei Texte ermöglicht somit leicht, die direkte Abhängigkeit der Cantacuzino-Bibel vom Ms. 45, dem Werk des Spătar Milescu, zu erkennen.  Der Klausenburger Historiker Virgil Cândea (1927–2007) hat als erster da-rauf hingewiesen, dass die Übersetzung des  Alten Testaments durch Nicolae Mi-lescu, die in der Folge dann noch einige Verbesserungen erfuhr, die Grundlage der später in Bukarest gedruckten Version bildete. Der moldauische Spătar hatte seinerzeit als Hauptquelle die protestantische Ausgabe der Frankfurter Septu-aginta  (1597) benutzt, dazu noch die  Bibel von Ostrog  (1581), die lateinische Vulgata von Antwerpen  (1565) sowie lateinische Übersetzungen des masoreti-schen Textes. Die in den Jahren 1661–1664 angefertigte Übersetzung Milescus wurde vom Metropoliten Dosoftei 4  durchgesehen, die dadurch entstandene Ver-sion wurde sodann von Dumitru aus Câmpulung auf Bitten des Metropoliten Teodosie Veștemeanul kopiert und wurde auf diese Weise zu dem Text, der heute als Ms. 45 bezeichnet wird. Die zweite Überarbeitung des Manuskripts Milescus geschah durch Gelehrte aus Bukarest – genannt seien hier die Gebrü- der Șerban und Radu Greceanu, da ihre Namen neben dem von Mitrofan am Ende des Textes in einer kurzen Notiz genannt werden; man muss aber anmer-ken, dass die Eingriffe relativ oberflächlich sind. Die Herausgeber der  Bukares-ter Bibel bezweckten vor allem die Einführung der südrumänischen literarischen Norm und den Ausschluss der moldauischen Elemente, was ihnen aber nicht völlig gelungen ist, so dass der Text von 1688 einen zusammengesetzten Cha-rakter vermittelt. Der nach der zweiten Revision entstandene Text ist dem Ms. 45 stilistisch überlegen und auch klarer als dieses: „Incontestabil, efortul Grecenilor și al lui Mitrofan a dat rezultate sub raport stilistic: textul ediției 1688 este mai cursiv decât al ms. 45” (Cândea 1979: 143). 5   Die Analyse des Ms. 4389 zeigt, dass die Übersetzung des Daniil Panoneanul der des Spătar Milescu überlegen ist, was in erster Linie der Tatsache zu ver- danken ist, dass die Version, nach der er übersetzt hat, klarer ist als diejenige, die Milescu zugrunde gelegt hat. Außerdem verfügte der Autor der Übersetzung über eine gewisse Finesse bei der Auswahl und Kombination von lexikalischen Elementen, wodurch er außergewöhnliche schriftstellerische Qualitäten unter Beweis stellte. Trotzdem hat die Übertragung des walachischen Gelehrten nicht das Interesse der Herausgeber der  Bibel von 1688 wecken können. Die Erklä-rung hierfür könnte in der Tatsache liegen, dass der Autor die slavonische Tradi-tion, die die vorangehenden Jahrhunderte prägte, fortgesetzt hat: Als Hauptquel-le für seine Übersetzung diente ihm die  Bibel von Ostrog (1581), während seine Zeitgenossen bereits begannen, sich von der alten Tradition zu lösen und sich auf die byzantinische Kultur in ihrer srcinalen, also griechischen, Fassung zu 4  Die Beweisführung, die zu dieser Einschätzung geführt hat, lässt sich verfolgen in der von der Forschergruppe aus Iaşi erstellten kritischen Edition (cf. vorangehende Fußnote); sie geht zurück auf N. A. Ursu, der sie in seinem Artikel  Dosoftei necunoscut  , in: „Cronica” 11 (1976), p. 5–6, darlegte. 5  „Die Anstrengungen der Gebrüder Greceanu und von Mitrofan haben unbestreitbar Erfolge im Bezug auf die Stilistik gehabt: der Text der Ausgabe von 1688 liest sich flüssiger als das Ms. 45.“  4 besinnen. Zur Überprüfung seiner eigenen Übersetzungsoptionen hat Daniil Pa- noneanul eine andere Kopie der Übertragung des moldauischen Spătar sowie ei- ne Ausgabe der Vulgata  Plantins benutzt. Für das Neue Testament haben die Herausgeber der  Bukarester Bibel den Text des 1648 erschienenen  Neuen Testaments von Bălgrad verwendet, den sie überarbeitet und in geringem Maße adaptiert haben. Zahlreiche Verse sind iden-tisch oder fast identisch, und immer, wenn sich bei Übersetzungsproblemen mehrere Lösungsmöglichkeiten anboten, wurden im Allgemeinen die Lösungen der Vorgänger übernommen. Die vorhandenen Unterschiede beziehen sich vor allem auf die Anordnung des Textes und auf linguistische Tatsachen phoneti-scher oder lexikalischer Natur. Zu bemerken ist die Tendenz, das stilistische Ni-veau zu vereinheitlichen sowie die walachische Norm in allen Bereichen der Sprache durchzusetzen. Die walachischen Gelehrten respektieren den griechi-schen Text dermaßen rigoros, dass eine Kongruenz zwischen Altem und Neuem Testament gewährleistet ist: „  Noul Testament de la Bălgrad    devine un text care, în consecință, capătă coerență in-ternă superioară, devine compatibil sub aspect formal cu Vechiul Testament din  Biblia de la București , se eliberează de o cantitate însemnată de regionalisme   și arhaisme, capătă trăsături accentuat muntenești” (Gafton 2002). 6   Wie Ioan-Florin Florescu in seinen Studien zur rumänischen Bibelübersetzung 7  deutlich zeigt, vereinigt die  Bukarester Bibel vom übersetzungswissen-schaftlichen wie auch editorischen Standpunkt aus das maximal Mögliche einer Epoche und bildet somit den Markstein einer Tradition in dieser Richtung. Ein Monument der literarischen und theologischen Sprache solcher Bedeutung konnte nicht ignoriert werden, vor allem da sich diese Version als textus recep-tus für alle späteren Bibelversionen in rumänischer Sprache durchgesetzt hat. Erfasst man diesen Aspekt, so erschließt sich die Bedeutung des von Paul Miron initiierten Projekts für den Bereich der biblischen Philologie, da die Realisie-rung zweier wichtiger Ziele verfolgt wird: Drei alte Texte von außerordentlicher Bedeutung werden ans Tageslicht geholt, und zudem wird eine srcinelle und umfassende Forschungsmethode unter all ihren Aspekten beispielhaft vorge-führt. Die Einteilung der Reihe  Monumenta linguae Dacoromanorum  in eine alte und eine neue Serie verdeutlicht, dass es in diesem Projekt, das von 1988 bis 2015 gelaufen ist, zwei unterschiedliche Etappen gab. Die „serie veche“ umfasst acht Bände (I. Genesis ; II. Exodus ; III.  Leviticus ; IV.  Numeri ; V.  Deuteronomi-num ; VI.  Isus Navi. Judicum. Ruth ; VII.  Regum I. Regum II  ; XI.  Liber Psalmo-rum ), die zwischen 1988 und 2008, dem Jahr, in dem Paul Miron starb, publi-   6  „Das  Neue Testament von Bălgrad wird zu einem Text, der in letzter Konsequenz höhere inne-re Kohärenz gewinnt, unter formalem Aspekt mit dem Alten Testament der  Bukarester Bibel verein-bar wird, sich von einer bedeutenden Menge von Regionalismen und Archaismen befreit und dezi-diert walachische Züge bekommt.“ 7  Die Untersuchungen sind enthalten im Band  În multe chipuri de Scripturi , Iași : Editura Universității „Alexandru Ioan Cuza” 2015.     5 ziert wurden; die dann folgenden 17 Bände bilden die „serie nouă“, die seit 2009, als das Projekt wieder aufgenommen wurde, von Eugen Munteanu koor-diniert wird 8  (VIII.  Regum III. Regum IV  ; IX. Paralipomenon I-II  ; X 1 . Esdrae I.  Nehemiae. Esther  ; X 2 .  Iob ; XII. Proverbia. Ecclesiastes. Canticum canticorum ; XIII.  Isaias ; XIV.  Ieremias ,  Lamentationes Ieremiae ; XV. Ezechiel ; XVI.  Da-niel ; XVII. Osea. Ioël. Amos. Abdias. Ionas. Michaea ; XVIII.  Nahum. Habacuc. Sophonias. Aggaeus. Zacharias. Malachias ; XIX.  Libri apocrypha: [Psalmus 151]. Tobith. Iudith. Baruch. Epistola Ieremiae. Canticum trium iuvenum. Es-drae III  ; XX. Sapientia. Ecclesiasticus. Susanna. De Belo sive Dracone Baby-lonico ; XXI.  Machabaeorum I. Machabaeorum II. Machabaeorum III  ; XXII.  Iosephus ad Machabaeos ; XXIII.  Novum Testamentum. I. Evangelia ; XXIV.  Novum Testamentum II: Actus Apostolorum. Pauli epistolae. Catholicae Episto-lae. Iudae. Apocalypsis Ioannis ). Die Bände der „serie veche“ wurden unter der Leitung von Paul Miron 9  er-arbeitet und publiziert; in ihnen wird die von Miron im Vorwort zum Band Ge-nesis  in einem O nouă ediție a Bibliei lui Șerban  betitelten Text dargelegte Struktur befolgt: Nach einer Skizzierung der Rezeptionstradition und der Ge-schichte der Übersetzung des biblischen Textes in verschiedenen Kulturen wer-den dort die axiologischen Werte deutlich gemacht, die in dem Moment liegen, in dem die Bibel ein bekanntes Gut und in der Volkssprache verbreitet wird. Mirons Feststellung ist geeignet, den Wert des Projekts, an dessen Anfang sie steht, deutlich zu machen: „În patrimoniul spiritual al fiecărei națiuni din spațiul european, data traducerii Bibliei este o sărbătoare, evenimentul înseamnă întotdeauna abordarea unei trepte culturale superioare” (MLD Pars I: 3). 10   Paul Miron ordnet die Übersetzung der Bibel ins Rumänische in den größeren Zusammenhang der religiös-gelehrten europäischen Unternehmungen ein als ei-ne Art der „Befreiung vom Fluch der Isolation“ und der Schaffung einer eigenen Tradition. „[…] cultura românească a rodit, iar capitala valahă a crescut de la raia a Porții la ran- gul de metropolă europeană, cercetată de cărturari și ierarhi vestiți nu numai în scopu- ri turistice” (MLD Pars I: 3). 11   8  Die Wiederaufnahme des Projekts geschah im Rahmen des „Centru de Studii Biblico-Filologice  Monumenta linguae Dacoromanorum ”; diese Forschungseinrichtung wurde auf Initiative von Eugen Munteanu extra zu diesem Zwecke gegründet (cf. https://consilr.info.uaic.ro/~mld/monumenta/index.html; unter dieser Adresse sind auch alle 25 Bände der Reihe zugänglich). 9  Eine Ausnahme bildet der achte Band, der von Gabriela Haja bearbeitet wurde. 10  „Im geistigen Erbe jeder europäischen Nation ist das Datum der Bibelübersetzung ein Feier-tag; dieses Ereignis bedeutet immer das Erreichen einer höheren kulturellen Stufe.“ 11  „…die rumänische Kultur hat Früchte getragen, die Hauptstadt der Walachei ist von einem Raja [= unter türkischer Verwaltung stehende Landschaft] der Pforte in den Rang einer europäischen Metropole aufgestiegen, die von berühmten Gelehrten und Kirchenfürsten nicht nur zu touristischen Zwecken aufgesucht wurde.“
Related Search
Similar documents
View more...
We Need Your Support
Thank you for visiting our website and your interest in our free products and services. We are nonprofit website to share and download documents. To the running of this website, we need your help to support us.

Thanks to everyone for your continued support.

No, Thanks